Verhaltenstherapie

Wenn Sie sich entschließen eine Psychotherapie zu beginnen, so zeigt das, dass Sie Probleme erkennen, sich um sich kümmern und daran arbeiten wollen, ein besseres Wohlbefinden zu erlangen. 

Eine wichtige Voraussetzung für eine Psychotherapie ist der Wunsch, dass Sie etwas verändern möchten und bereit sind, sich mit Ihren Gefühlen, Ihrem Denken und Erleben auseinandersetzen und sich dabei psychotherapeutisch unterstützen lassen zu wollen.

Therapeutische Ziele

Die Verhaltenstherapie hat zum Ziel, dass Sie selbst zum eigenen Experten werden und versteht sich als "Hilfe zur Selbsthilfe".
D.h. zu erkennen, woher ein Problem kommt, was dazu beiträgt, das Problem aufrecht zu erhalten und wie Sie damit umgehen können bzw. was Sie dagegen konkret tun können.

Therapeutische Beziehung

Auf Basis einer vertrauensvollen und tragfähigen Beziehung zwischen KlientIn und TherapeutIn können gemeinsam Therapieziele erarbeitet werden. Geeignete Methoden und maßgeschneiderte Therapiepläne unterstützen Sie in Ihrer Autonomie und Stabilität und helfen, gewünschte Änderungen im Alltag, im Handeln und Denken umzusetzen.

Psychotherapie, wieso?

Psychotherapie hilft, wenn Sie:

  • eine belastende Umbruchsituation erleben (Trennung, schwere Krankheit, ...)
  • Probleme im Kontakt mit anderen haben (Unsicherheit, Konflikte, ...)
  • Gedanken haben, die Sie mit niemandem zu besprechen wagen (Scham- u. Schuldgefühle, Hassgefühle, Minderwertigkeitsgefühle, ...)
  • sich traurig, einsam, antriebs- u. lustlos, überfordert fühlen
  • sich unzufrieden / unwohl fühlen (Beziehung, Job, Sexualität, Suchtverhalten, ...)


Verhaltenstherapie ist u.a. sinnvoll bei:

  • Krisen und Belastungen bei Lebensveränderungen
  • depressiver Stimmungslage
  • erhöhter Ängstlichkeit & Sorgen
  • Herausforderungen im Rahmen körperlicher Erkrankungen
  • Belastungen im sozialen und/oder beruflichen Leben
  • kritischen Lebensereignissen und Traumata
  • Angststörungen (z.B. Phobien, Panikattacken, ...)


Ich biete

Psychotherapie für:

  • Erwachsene (Betroffene, Angehörige) 
  • Einzelpersonen